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Spannend und lehrreich: Das Kino als Klassenzimmer Bad Pyrmont (red). Nach der herausragenden Resonanz der SchulKinoWochen 2011 mit über 81 000 Anmeldungen in Niedersachsen findet das landesweite film- und medienpädagogische Projekt 2012 vom 20. Februar bis 16. März statt. Dann heißt es wieder in 100 Kinos in 84 niedersächsischen Städten: Vorhang auf für lehrplanrelevante Filme. In Bad Pyrmont finden die SchulKinoWochen vom 12. bis 16. März statt.
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Neues Konzept fürs Museum Bad Pyrmont (geö). Ursprünglich wollten die Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Sport ihre Sitzung am Donnerstagnachmittag im Hamelner Museum stattfinden lassen. Schließlich wollte man sich von Museumsleiterin Dr. Gesa Snell durch das sanierte Gebäude und die neue Dauerausstellung führen lassen. Denn im Pyrmonter „Museum im Schloss“ steht ebenfalls eine Neukonzeption der in die Jahre gekommenen Dauerausstellung an. Doch der Besuch fiel ins Wasser, die Hamelner Museumsleitung war erkrankt. So wurde das Thema in nicht öffentlicher Sitzung (die jedoch zuvor als öffentlich angekündigt wurde) im Pyrmonter Rathaus diskutiert.
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Gutscheinpaket gewinnen Hameln (geö). Der Multimarkt vor den Toren Hamelns lädt zum kurzweiligen Shoppen ein. Über 36 Fachgeschäfte sind hier unter einem Dach vereinigt, bieten zusammen eine Verkaufsfläche von über 30 000 Quadratmetern. Und immer wieder lockt das Einkaufszentrum mit tollen Aktionen und attraktiven Preisen. Die Werbegemeinschaft Multimarkt und hallo SONNTAG verschenken jetzt neun Gutscheinpakete. „Jedes Kuvert enthält mehrere Gutscheine für Geschäfte im Multimarkt“, erklärt Peter Wefer vom Vorstand der Werbegemeinschaft. Rund 100 Euro ist jedes Gutscheinpaket wert. Das garantiert Einkaufsspaß pur. Der übrigens schon beim Parken beginnt. Wer den Multimarkt besucht, kann seinen Wagen hier kostenfrei abstellen.
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Weser in neuem Licht Hameln (geö). „Und es wurde Licht“, heißt es bekanntlich am Anfang der Weltenschöpfung in der Bibel. Auch in Hameln soll das Licht angehen. In einem Bereich, der bislang eher im Finsteren lag beziehungsweise nicht ins rechte Licht gerückt worden ist. Die Stadt möchte im Bereich der Weser ein Lichtkonzept erstellen lassen. Im Vordergrund soll dabei nicht die Verkehrssicherheit, sondern die Lichtatmosphäre, eben die Inszenierung der Stadt bei Einbruch der Dunkelheit stehen.
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Eine halbe Million für den Bahnhof Coppenbrügge (geö). Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Nachdem Coppenbrügge mit einer Abordnung im vergangenen Jahr in Hannover vorstellig wurde, um vergeblich Mittel aus dem Landeshaushalt für die überfällige Modernisierung des Bahnhofs zu rekrutieren, war laut Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka ein „Hilferuf“ nach Berlin nun von Erfolg gekrönt. Rund 530 000 Euro stellt der Bund für die Sanierung der Haltestation zur Verfügung.
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Ein Runder Tisch zur „Klimaverbesserung“ Hameln (geö). Ein neuer Anlauf wird genommen, die Querelen um den Hamelner Weihnachtsmarkt vielleicht doch noch zu den Akten legen zu können. Doch zunächst geht es darum, die zerstrittenen Akteure des Großereignisses überhaupt zusammenzubringen – kein leichtes Unterfangen. Doch Ratsherr Jobst-Werner Brüggemann als Initiator des Runden Tisches ließ nicht locker. „Es gibt ein einstimmiges politisches Votum, solch einen Tisch einzurichten. Wenn wir zielorientiert vorgehen wollen, gibt es keine andere Möglichkeit“, so Brüggemann. Der Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Sicherheit wurde im Rathaus mit seinem Anliegen vorstellig und legte ein gemeinsam mit Wolfgang Kaiser, dem früheren Fachbereichsleiter Planen und Bauen bei der Stadt, ein detailliert ausgearbeitetes Themenpapier vor. Doch für die Verwaltung ist das nur ein „Positionspapier“, urteilt Stadträtin Gaby Willamowius. Es gebe sehr unterschiedliche Interessenlagen, die allesamt Gehör finden sollen, um Konsensvorschläge zu erarbeiten. Die Stadt wird drei Handlungsfelder auf die Tagesordnung setzen: Unter die Lupe genommen werden sollen Gestaltung und Atmosphäre sowie die Organisation des Weihnachtsmarktes.
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Höhere Parkgebühren lehnt die Politik ab Hameln (geö). Es war nicht anders zu erwarten: Die Stadt stellt ein neues Parkraumkonzept vor und gleich bei der ersten Behandlung des Themas wurde heftig über die Sinnhaftigkeit einzelner Bestandteile debattiert. Vor allem die im Konzept vorgeschlagene Anhebung der Parkgebühren stieß auf deutlichen Widerstand aller Fraktionen. Dabei appellierte Ralf Wilde, Fachbereichsleiter für Umwelt und technische Dienste im Rathaus, an die Politik, das Gesamtkonzept nicht aus den Augen zu verlieren. Keinesfalls stehe eine Verdoppelung der Gebühren im Mittelpunkt, vielmehr gehe es darum, den Parkverkehr in eine Form zu bringen, die den Ansprüchen der unterschiedlichen Nutzergruppen und dem Klimaschutz weitestgehend gerecht werde.
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Humboldt-Sanierung als PPP-Projekt? Bad Pyrmont (geö). Eine neue Variante im Zusammenhang mit der Sanierung des Humboldt-Gymnasiums in Bad Pyrmont ist jetzt ins Spiel gebracht worden. Die Politik erwägt, ob die Umbau- und Modernisierungsarbeiten möglicherweise unter der Regie eines privaten Partners realisiert werden können. Der Verwaltungsausschuss der Stadt gab einstimmig grünes Licht, der in Lüneburg ansässigen Sikma GmbH den Auftrag zu erteilen, einen Eignungstest sowie eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zu erstellen und ein Angebot abzugeben. Dabei soll auch die Überlegung berücksichtigt werden, ob nicht etwa ein kompletter Neubau des Gymnasiums unter Umständen günstiger käme. In rund drei Monaten rechnet die Stadt mit dem Ergebnis der Prüfungen.
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Stender auf den Spuren von Nora und James Coppenbrügge (sto). Auch in diesem Jahr wirkt „Unser Dorf liest/spielt“ mit in der Reihe „Das Weserbergland spielt“. Es ist bereits das siebte Mal, dass die Coppenbrügger Kultur-Initiative im Theater Hameln die „Bretter, die die Welt bedeuten“, betreten wird. „Jedes Mal sind wir aufs Neue gespannt“, betont Heiner Stender, Buchhändler und umtriebiger Sprecher der Initiative. Gezeigt wird ein von ihm verfasstes Feature in Form einer szenischen Lesung. Der Titel lautet „Der Abend vor dem Bloomsday“.
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Bücher stehen einmal im Monat im Fokus Hameln (mes). Vom Klassiker bis zur modernen Geschichte, von großen Schriftstellern bis hin zu aktuellen Neuentdeckungen – wer das Literatur-Café besucht, dem wird eine wohldurchdachte Auswahl lesenswerter Bücher nahegebracht. Vor 25 Jahren versammelte sich ein Kreis von Literaturinteressierten in Hameln und dem Umland zum ersten Mal im Gemeindesaal des Münsters St. Bonifatius. Bis heute ist das kulturelle Angebot bestehen geblieben – dank des Engagements vieler Ehrenamtlicher. Die Teilnehmer treffen sich monatlich zum Diskutieren und feierten gestern ihr 25-jähriges Bestehen.
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Zahl der Insolvenzen rückläufig Hameln (red). Die günstige Konjunkturlage in Deutschland in den zurückliegenden zwölf Monaten hat sich positiv auf das Insolvenzgeschehen ausgewirkt. Bundesweit verringerte sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 5,8 Prozent auf 30 200 Fälle. Etwas anders stellt sich die Situation im heimischen Raum dar: In der Region Weserbergland hat sich nach Angabe von Creditreform Hameln die Lage der Unternehmen generell eher verschlechtert. Im Amtsgerichtsbezirk Hameln stieg die Zahl der Insolvenzanträge 2011 leicht um 2,6 Prozent auf 320 (2010: 312), jedoch sank erfreulicherweise die Zahl der Eröffnungen von Insolvenzverfahren um 12,4 Prozent auf 141 (2010: 161). Dieser Rückgang sei umso positiver zu bewerten, als er einem Vorjahresrückgang von 6,4 Prozent folgt.
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Termin steht: Brücke wird komplett gesperrt Hameln (geö). Nun kommt sie: die Vollsperrung der neuen Münsterbrücke. Zwei Wochen lang wird die Behelfsquere weder für Autofahrer noch für Radler und Fußgänger passierbar sein. Ab Dienstag, 21. Februar, Punkt Mitternacht, wird das improvisierte Bauwerk dichtgemacht, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.
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Kreisel soll die Lösung sein Bad Pyrmont (ar). So einig wie im Bad Pyrmonter Bau- und Umweltausschuss war man sich wohl selten. In großer Übereinstimmung zollten die Mitglieder einem Konzept Beifall, das Lutz Wackermann vom Ingenieurbüro Richter in einer anschaulichen Präsentation vorstellte und das auf Anhieb überzeugte.
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Hochzeitshaus erlebt sein „blaues Wunder“ Hameln (geö). Der Mann, der dem seit vier Jahren verwaisten Hochzeitshaus wieder Leben einhauchen möchte, war in persona nicht anweisend bei der Vorstellung seines Projekts. Doch via Skype vermochte der derzeit sich in Vietnam aufhaltende Unternehmer Hans-Jörg Hamann an der Pressekonferenz teilnehmen, zu der die Hamelner Marketing und Tourismus GmbH (HMT) eingeladen hatte. Nach Jahren des Leerstandes präsentierte HMT-Chef Harald Wanger mit Hamann einen Mieter für das Erdgeschoss des Renaissancebaus im Herzen der Stadt. Ab dem 1. April wird dort eine ungewöhnliche Ausstellung installiert: Unter dem Titel „Der Umweltschrei“ gehen Kunst, Umwelt und Ökologie unter dem Dach des Hochzeitshauses eine exotische Verbindung ein. Im Mittelpunkt steht das wohl beliebteste Kleidungsstück der Welt: die Jeans.
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Vertrag unterzeichnet: Cemag-Komplex verkauft Hameln (red). Die Geschäftsführer der Aequitas, Frank Beck und Jens Brakhage, haben wie angekündigt den Kaufvertrag für das frühere Cemag-Gebäude in Hottenbergsfeld am vergangenen Freitag unterzeichnet. Der Erweiterung des Unternehmens und der damit verbundenen Schaffung etlicher neuer Arbeitsplätze steht durch die neu geschaffenen Kapazitäten nun nichts mehr im Wege. Zusammen mit der EVU Service 24 wird die Aequitas WBL zum 1. März die neuen Räumlichkeiten beziehen. Neben diesen beiden Unternehmen werden in dem nun als „Aequitas Center“ bezeichneten Komplex weitere innovative Firmen für die Anmietung von Etagen oder einzelner Räume gesucht. Vielversprechende Gespräche mit Interessenten seien schon geführt worden, hieß es seitens der Geschäftsführung. Darüber hinaus stehen Schulungsräume und ein Veranstaltungszentrum zur Verfügung, die für Tagungen oder Events gebucht werden können.
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Mitgliedsbeitrag verdreifacht sich Hameln (mes). Über 20 000 Euro mehr muss die Stadt Hameln berappen, will sie weiterhin Mitglied der Zukunftsoffensive des Weserbergland Tourismus e.V. (WT) bleiben. Der Mitgliedsbeitrag stieg jetzt von 11 700 Euro im Jahr 2010 auf rund 24 000 Euro in den Jahren 2011 und 2012. 2013 werden dann sogar knapp 33 000 Euro fällig. Das teilte Frank Lücke von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) auf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Personal und Wirtschaft mit.
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Rechnungshof übt Kritik an Cemag-Förderung Hameln (geö). Die pleite gegangene Cemag-Anlagenbau kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nun sind die an das Unternehmen geflossenen Fördergelder vom Landesrechnungshof unter die Lupe genommen worden. Das Ergebnis fasst ein Prüfbericht zusammen. Darin geht nach Informationen des NDR der Rechnungshof mit der Landesregierung hart ins Gericht. Dem Wirtschaftsministerium wird vorgeworfen, in drei von fünf Fällen sei die Förderung an das Hamelner Unternehmen in den Jahren von 2004 bis 2009 nicht gerechtfertigt gewesen. Bei den genannten Fällen geht es um Subventionen von mehr als 1,2 Millionen Euro. Die Rechnungsprüfer monieren zudem, dass Cemag von 2003 bis 2009 Subventionen erhalten habe, ohne dass kontrolliert worden sei, ob die Förderung überhaupt erfolgreich war. Insgesamt kam das Unternehmen in den Genuss von Bürgschaften in Höhe von 16,6 Millionen Euro und Fördermitteln von knapp zwei Millionen Euro.
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Bildung und Stadtplanung sind die Schwerpunkte Hameln (geö). Kein Silberstreif am Horizont: Der Haushalt der Stadt muss auch weiterhin defizitär geplant werden. Es fällt zwar in diesem Jahr geringer aus als in 2011, doch das Loch im Stadtsäckel bleibt riesig. Ein Defizit von rund 10,3 Millionen Euro nannte Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann bei der Präsentation des Haushaltsentwurfs in der Ratssitzung am Mittwochabend.
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Plutonium-Transport über Belgien nach Grohnde? Grohnde (nl). Die heimischen Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände sowie die Gruppen aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen (NRW) sind sehr besorgt, denn nach Medienberichten gibt es jetzt wieder eine neue Variante, Mischoxid-(Mox)-Brennelemente zum Atomkraftwerk Grohnde zu bringen. Das Bundesamt für Strahlenschutz als Genehmigungsbehörde bestätigte zwar, dass der Atomspediteur Nuclear Cargo Service (NCS) – er arbeitet im Auftrage des AKW-Betreibers EON – seinen Antrag für den Transport von Mox-Brennelementen aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield über den Hafen in Bremen zurückgezogen, doch stattdessen eine andere Route über das deutsche Autobahnnetz beantragt hat.
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